

Evangelische Kindertagesstätte Zwergenland, das sind mehr
als 50 Jahre erfahrene, liebevolle
und engagierte Betreuung der Kinder. Der beste Start ins Leben, der Kindern
gegeben werden kann. Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage
begrüßen zu dürfen.
Sie suchen einen Betreuungsplatz für ihr Kind? Dann sind Sie bei uns richtig!
Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen unsere Einrichtung vorstellen
und einen Einblick in unsere pädagogische Arbeit geben.
Sollten sie weitere Fragen haben,
dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
Doch jetzt wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Entdecken unserer Kindertagesstätte.
Unser Leitspruch:
„Es ist wichtiger
Kinder glücklich zu machen,
als durch Kinder glücklich zu werden.“
Walter Bänsch
Unter dem Motto „Bauernhof“ feierten unsere Schulhüpfer ihren diesjährigen Abschluss – ein besonderer Tag voller gemeinsamer Erlebnisse, Spiel, Spaß und bewegender Momente. Das Thema knüpfte an das vergangene Kindergartenjahr an, in dem sich die Kinder intensiv mit dem Bauernhof beschäftigt hatten. Begleitet wurden sie dabei von ihrem Maskottchen, der Kuh Elsa.Der Nachmittag begann mit einem gemeinsamen Deckengottesdienst. Neben der Kuh Elsa war auch Jörg, die Maus, dabei. Elsa erinnerte sich gemeinsam mit den Kindern an die vielen schönen Erlebnisse des vergangenen Jahres. Dabei ging es auch um Freundschaft, Zusammenhalt und den Mut, den die Kinder für ihren bevorstehenden Start in der Schule benötigen.Anschließend erzählte Claudine eine Geschichte, die Jesus seinen Freunden erzählte, um ihnen Mut zu machen. Die Geschichte vermittelte den Kindern die wichtige Botschaft, dass jeder Mensch für Gott einzigartig und wertvoll ist und dass Gott sie auf ihrem weiteren Lebensweg begleitet. Zum Abschluss des Gottesdienstes erhielt jedes Kind einen bunten Glasstein als Erinnerung. Dieser Stein soll die Schulhüpfer daran erinnern, dass Gott immer an ihrer Seite ist. Wenn sie sich in der Schule oder im Alltag einmal ängstlich oder unsicher fühlen, können sie den Stein in die Hand nehmen und sich bewusst machen, dass sie nicht allein sind und Gott sie begleitet.
Nach dem Gottesdienst begann das große Bauernhoffest. Für eine Überraschung sorgte zunächst ein Postbote, der ein Paket brachte. Darin befanden sich für alle Schulhüpfer ein T-Shirt, das natürlich sofort voller Stolz angezogen wurde.Dann startete die spannende Bauernhof-Rallye. Die erste Aufgabe bestand darin, eine Kuh zu melken. Anschließend führte ein Spaziergang durch den Ort zu weiteren abwechslungsreichen Stationen. Beim Treckerrennen und beim Schubkarrenlauf konnten die Kinder ihr Geschick unter Beweis stellen, bevor sie in einer Fühlkiste gefüllt mit verschiedenen Körnern und Tieren, mit verbundenen Augen die einzelnen Tiere erfühlen und erraten mussten. Als letzte Herausforderung stand das Hufeisenwerfen auf dem Programm, bei dem jedes Kind sein Bestes gab und die Hufeisen so weit wie möglich warf.Nach den vielen erfolgreich gemeisterten Aufgaben war der Hunger groß. Gemeinsam ließen sich alle eine leckere Pizza schmecken und stärkten sich für den weiteren Abend.Später kamen die Eltern dazu und die Kinder berichteten voller Begeisterung von ihren Erlebnissen und den vielen spannenden Aufgaben, die sie gemeistert hatten.Den Höhepunkt bildete schließlich die traditionelle Verabschiedung: Gegen 20.30 Uhr wurden die Schulhüpfer symbolisch aus dem Kindergarten „geworfen“. Mit diesem besonderen Brauch endet ihre Kindergartenzeit und ein neuer, aufregender Lebensabschnitt beginnt. Nach den Sommerferien heißt es für die Kinder: Auf in die Schule!
Das Team der Kita Zwergenland wünscht allen Schulhüpfern einen gelungenen Start in die Schulzeit, viele neue Freundschaften, Freude am Lernen und Gottes Segen auf ihrem weiteren Weg. Möge der bunte Glasstein sie immer daran erinnern, dass Gott sie begleitet und sie ihren Weg mutig gehen können.
Heute waren Claudine und die Maus Jörg bei uns, um mit uns gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Das Thema lautete „Wasser trägt“ – passend zur Geschichte von Petrus auf dem Wasser“. Zunächst überlegten die Kinder gemeinsam, wofür wir Wasser brauchen und wo uns überall Wasser begegnet. Anschließend wurde Jörg, die Maus gesucht. Er hatte sich in Claudine`s Tasche versteckt. Er war heute traurig und frustriert und jammerte: „Ich will nichts von Wasser hören!“ Ihm war es einfach zu warm und er brauchte eine Mutgeschichte – und die hatte mit Wasser zu tun. Claudine erzählte die Geschichte von Petrus, der auf dem Wasser zu Jesus ging. Die Geschichte zeigt: Auch wenn wir Angst haben oder schwierige Situationen erleben, müssen wir nicht verzweifeln. Wenn wir auf Gott vertrauen, schenkt er uns Mut und trägt uns.
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